Category Archives: Literature

NEW COLUMN: The TV Tarts’ Reign Of Terror, Part 1

English, Feminism, Gender, Kids, Literature, Media, Propaganda, Sex, The Establishment

NEW COLUMN IS “The TV Tarts’ Reign Of Terror, Part 1.” (Yes, there’s more to come.) It’s currently on WND.COM and The Unz Review. All columns are archived on ilanamercer.com, under Weekly Column.

An excerpt:

The particular CNN segment I was watching concerned Fox News personality Tucker Carlson. It was meant to help terminate the controversial anchor’s career.

I recognized the sourpuss, dressed in marigold yellow, who was presiding over the seek-and-destroy mission, targeting the ultra-conservative Mr. Carlson.

She was no other than Poppy Harlow.

It transpires that years back, Carlson had routinely called into a Howard-Stern-like shock-jock radio show and made naughty comments, some about women. Women were “extremely primitive,” he had quipped.

To watch the countless, indistinguishable, ruthless, atavistic women empaneled on CNN, MSNBC, even Fox News—one cannot but agree as to the nature and caliber of the women privileged and elevated in our democracy, and by mass society, in general.

They’re certainly not women with the intellect and wit of a Margot Asquith—countess of Oxford, author and socialite (1864-1945). Would that women like Mrs. Asquith were permitted to put lesser “ladies” like CNN’s Ms. Harlow in their proper place.

When asked by American actress Jean Harlow how she pronounces her first name, Margot Asquith shot back, “The ‘t’ is silent, as in Harlow.”

Naturally, you’d have to have a facility with the English language to know what a “harlot” is.

You’d certainly need an education, as opposed to a degree, to recognize the next character referenced.

TV’s empaneled witches and their housebroken, domesticated boys are guided more by the spirit of Madame Defarge than by Lady Justice.

If parents saw to it that kids got an education, not merely a degree, the brats would know who Madam Defarge was.

But our uneducated ignoramuses no longer seek out the greatest literature ever. This is because the best books were penned by the pale, patriarchal penile people. Given this self-inflicted ignorance, few younger readers will know this most loathsome of literary icons, from “A Tale Of Two Cities” by Charles Dickens.

Madame Defarge is the bloodthirsty commoner, who sat knitting, as she watched the en masse public beheadings of innocent aristocrats (17,000 of them) in Paris, during the Reign of Terror, aka the French Revolution, whose symbol ought to be the guillotine. (Another 10,000 perished in prison sans due process.)

America’s modern-day Madam Defarges are the harridans who shrieked in vengeance on TV when a sentencing Judge, T. S. Ellis III, dared to cite Paul Manafort’s “otherwise blameless life.”

Manafort, formerly a Trump campaign adviser, will be jailed for seven-and-a-half years for non-violent “crimes” excavated by Grand Inquisitor Robert Mueller, and committed against that most wicked of government departments, the Internal Revenue Service. That a broken, frail, wheelchair-bound man might not die in jail enraged the wicked, pitiless witches of the networks.

Cheered on by our contemporary Madame Defarges, Manafort’s next sentencing Judge, an angry female, failed to limit her ambit to the application of the law, namely to sentencing. Instead, she lectured the defendant for a demeanor that displeased her, and for an inadequate display of contrition. Judge Amy Berman Jackson subjected a visibly broken Mr. Manafort to a vicious tongue-lashing. …

… READ THE REST.  NEW COLUMN IS “The TV Tarts’ Reign Of Terror, Part 1.” It’s currently on WND.COM and The Unz Review.

JUNGE FREIHEIT: Interview About “Into The Cannibal’s Pot: Lessons for America from Post-Apartheid South Africa”

Africa, Ilana Mercer, Literature, Media, Paleolibertarianism, Race, Racism, South-Africa

Don’t ask me what it says; this JUNGE FREIHEIT interview is in German. I’ll have to find my translation of it. But it was about “Into the Cannibal’s Pot: Lessons for America from Post-Apartheid South Africa.”

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co.  www.jungefreiheit.de  20/14 / 09. Mai 2014

„Im Topf der Kannibalen“
Südafrika hat gewählt, doch ändern wird das nichts. Die Regenbogennation, einst Modell für die multikulturelle Gesellschaft, ist gescheitert. Es sollte dem Westen eine Warnung sein, so die amerikanisch-südafrikanische Publizistin Ilana Mercer in ihrem Buch „Into the Cannibal‘s Pot“.
Moritz Schwarz

Frau Mercer, was ist aus der „Regenbogennation“ geworden, auf die die Welt nach dem Ende der Apartheid so gehofft hat?

Mercer: Erzbischof Tutu hat diesen Begriff für den in Südafrika florierenden Multikulturalismus geprägt. Besser sollte man aber wohl von einer „Rambonation“ sprechen: Das Recht ist immer auf der Seite der Mächtigen. Und in Wirklichkeit ist Südafrika nach wie vor überwiegend eine Zwei-Rassen-Gesellschaft.

Woran liegt das?

Mercer: Der Multikulturalismus westlichen Stils läuft auf staatlich verordnete, zentral durchgesetzte und verwaltete Integration hinaus. Zeigen Sie mir ein Beispiel erfolgreicher erzwungener Integration in der Weltgeschichte!

Nun, wir in Deutschland schauen da zum Beispiel in die USA, nach Großbritannien oder eben Südafrika …

Mercer: Ach was, im westlichen Kulturkreis funktioniert es vielmehr so, daß die historische Mehrheit von selbsternannten beziehungsweise gewählten Eliten gezwungen wird, ihre Geschichte, Helden, Bräuche, Kultur und Sprache aufzugeben und sich militanten Minderheiten anzudienen, die von ebendiesen Eliten in der Kunst der identitätspolitischen Kampfführung geschult worden sind.

Das klingt etwas ressentimentgeladen.

Mercer: Ich bitte Sie, was ist der Wahrung des Friedens zuträglicher als das Recht des Privatmannes, sich nach eigenem Gutdünken von anderen fernzuhalten (oder eben nicht) – also frei zu entscheiden, mit wem er sich einläßt? Diese Grundlage der Zivilgesellschaft wird derzeit zugunsten des militanten Multikulturalismus und erzwungenen Pluralismus geschleift. Neulich stieß ich auf den interessanten Fall, daß sich die Levante im 18. Jahrhundert zu einer friedlichen und wohlhabenden Region entwickelt hatte, auch weil sie als „Netzwerk selbstbestimmter Gemeinden“ strukturiert war. Es wurde keine Integration zwischen den einzelnen Bevölkerungen erzwungen. Und man stelle sich vor: Nicht nur entschieden sich die ethnischen Gemeinschaften aus freiem Willen für eine absolute Segregation, sondern diese Entscheidungsfreiheit ließ eine „bemerkenswerte Toleranz“ entstehen: „Geschäfte vor Idealen, Stadt vor Staat, Handel vor Politik“.

Zurück zu Südafrika, das nach dem Ende der Aprtheid zum Modell für eine multikulturelle Zukunft stilisiert wurde.

Mercer: Ich sage Ihnen, Südafrikas Schicksal wurde besiegelt von der „anglo-amerikanischen Achse des Bösen“, wie ich das in meinem Buch nenne. London und Washington tragen erhebliche Mitschuld an den Problemen, weil sie dafür sorgten, daß die Macht in Südafrika einer gierigen Mehrheit übergeben wurde. Und unbedachte südafrikanische Politiker fügten sich ihrem Willen.

Moment, daß die Mehrheit die Regierung stellt, kann man ja wohl kaum kritisieren.

Mercer: Warten Sie doch erst mal ab, was ich zu sagen habe. Der Gedanke eines dezentralen Föderalismus wurde damals ebenso verworfen wie ein Vetorecht für die Minderheiten der Afrikaander – also der in Südafrika geborenen, Afrikaans sprechenden Weißen –, der englischstämmigen Weißen und Zulus. Eine gewisse Ironie liegt darin, daß die Gründerväter der USA ursprünglich versucht hatten, dem ungezügelten Machtstreben der Mehrheit einen Riegel vorzuschieben, indem sie eine Republik gründeten. Trotzdem wurde unter den schützenden Flügeln des US-Adlers in Südafrika ein System ausgehandelt, das zur uneingeschränkten Herrschaft des Pöbels und der von ihm gesalbten dominanten Partei führte.

Harte Worte für eine ordentlich gewählte Regierung, wie sie das Land zweifelsfrei hat.

Mercer: Die Realität ist, daß das Südafrika unter dem ANC eine Kleptokratie ist. Die staatlich verordnete positive Diskriminierung, die sogenannte Black Economic Empowerment (BEE), gilt für sämtliche Unternehmen und hat zur Bereicherung der ANC-Dynastien auf Kosten der Bürger geführt. ANC-Funktionäre sichern sich mit erpresserischen Mitteln einen Anteil an den Umsätzen der Großkonzerne, die gezwungen sind, Schwarze an Bord zu holen, um staatliche Aufträge zu gewinnen. So läuft das!

Allerdings ist die Politik rassischer Privilegierung ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg zur multikulturellen Gesellschaft – nicht nur in Südafrika, auch in den USA.

Mercer: Ja, und hier wie dort hat sich die Quotenregelung zugunsten eines gesellschaftlichen Segments, dem nach wie vor wirtschaftlich brauchbare Qualifikationen fehlen, als destruktiv für staatliche Organe und Zivilgesellschaft erwiesen. Folge ist eine Aushöhlung der gesellschaftlichen Institutionen. Das südafrikanische Beispiel sollte den USA um so mehr als Warnung dienen. Dort wird die positive Diskriminierung der Affirmative Action ja immer noch nur als ein geringfügiges Ärgernis abgetan.

Kritiker könnten Ihnen vorwerfen, rassis-tisch zu sein.

Mercer: Unsinn, in meinem Buch geht es nicht um Rassen, sondern um Realitäten. Und natürlich war die Apartheid andererseits eine Art positive Diskriminierung zugunsten der Minderheit der Afrikaander. Der Unterschied besteht jedoch darin, daß BEE einer Bevölkerungsgruppe zugute kommt, die die Mehrheit im Lande stellt. Es ist ein Riesenunterschied, ob man eine Minderheit fördert, um die Minderheiten innerhalb der Bevölkerung proportional zu repräsentieren, oder ob man eine Mehrheit fördert, um die Mehrheit in der Bevölkerung proportional zu repräsentieren. Nicht zuletzt waren während der Apartheid die meisten Fachkräfte Buren oder Briten. So ungerecht die Apartheid war – vielleicht sogar gerade weil sie ungerecht war –, hat diese Bevorzugung einer vergleichsweise qualifizierten Minderheit nicht zur Zerstörung der staatlichen Organe und der Zivilgesellschaft geführt.

An dieser Stelle sollte man klarstellen, daß Ihr Vater zu den leidenschaftlichen Gegnern der Apartheid gehörte, diese aktiv bekämpfte und Ihre Familie schließlich deshalb sogar Südafrika verlassen hat.

Mercer: Die Apartheid war verwerflich, weil sie der schwarzen Mehrheit ihre Rechte verweigerte. Mit ihren polizeistaatlichen Methoden zerstörte sie die Rechte des einzelnen auf Gleichheit vor dem Gesetz, Unschuldsvermutung, Haftprüfung und weitere Freiheitsrechte. Daß das Apartheidsregime die natürliche Gerechtigkeit außer Kraft setzte, indem es Schwarzafrikanern die Rechte auf Eigentum und auf ordnungsgemäße Verfahren absprach, ist so unbestreitbar wie verabscheuungswürdig. Daß mein Vater sich der Apartheid widersetzte – übrigens lange bevor das in Mode kam –, war richtig und heroisch; daß er dem ANC Vertrauen schenkte, war ein Fehler.

Warum?

Mercer: Sehen Sie sich das Land doch an!

Ihr Buch heißt „Into The Cannibal’s Pot“. Was meinen Sie damit?

Mercer: Es ist eine Anspielung auf die Warnung der amerikanischen Philosophin Ayn Rand vor einer Unterwerfung der Zivilisation unter die Barbarei. Wörtlich schrieb sie: „Die Mehrheit der gläubigen Menschen in diesem Land“ – gemeint waren die USA – „ist nicht bereit, gutgläubig zu akzeptieren, daß sie in den Kochtopf der Kannibalen springen und ihr letztes Hemd an die rückständigen Völker der Welt verschenken sollen.“

Im Untertitel versprechen Sie eine Lektion darüber, was wir im Westen vom „Post-Apartheids-Südafrika“ lernen können“.

Mercer: Ja, denn das Beispiel zeigt, wie schnell eine hochentwickelte westliche Gesellschaft zerstört werden kann. In Südafrika folgte diese Dekonstruktion aus einer Umstrukturierung der Machtverhältnisse zwischen Mehrheit und Minderheit, die quasi über Nacht geschah. Im übrigen Westen läuft dieser Prozeß dagegen langsamer, eher schrittweise ab. Begonnen hat er mit der staatlich orchestrierten, historisch beispiellosen Masseneinwanderung. Der Schriftsteller John Derbyshire nennt Multikulturalismus eine Form des „öffentlichen Tribalismus“. Die USA etwa werden bald nur noch eine Masse rivalisierender Interessen sein, in der die politisch Schwachen dafür kämpfen, ihr rechtmäßiges Eigentum behalten zu können, während die politisch Mächtigen darum kämpfen, sich ebendieses Eigentum unter den Nagel zu reißen. Und in einer derart ethnisch und rassisch zersplitterten Gesellschaft wird die Demokratie zum riskanten Unterfangen.

Inwiefern?

Mercer: Amerika droht wie Südafrika zu einem von einer einzigen Partei dominierten Staat zu degenerieren. In den nächsten dreißig Jahren wird die Armut der hiesigen Bevölkerung und ihre Abhängigkeit von staatlichen Sozialleistungen bei gleichzeitiger Verschlechterung ihres Bildungsstandes zunehmen. Diese Mehrheit wird von einer einzigen Partei vertreten werden, die als Instrument permanenter Unterdrückung dienen wird, genauso wie der ANC in Südafrika.

Berüchtigt ist Südafrika inzwischen vor allem für seine enorme Verbrechensrate: über 400.000 Morde und 600.000 Vergewaltigungen seit 1994, so die offiziellen Zahlen.

Mercer: Südafrika ist mittlerweile wirklich ein gesetzloses Land. Es hat eine der höchsten Mord- und eine der niedrigsten Aufklärungsquoten der Welt. Daß die neuesten Zahlen ein wenig besser aussehen, führt die Oppositionspartei Democratic Alliance (DA) darauf zurück, daß 51 Prozent der Opfer sich gar nicht erst die Mühe machen, die Polizei einzuschalten. Tatsächlich liegt die Quote der Verbrechen, die zu einer Verurteilung führen, bei erbärmlichen acht Prozent. Und die Chancen, einen Mord zu begehen, ohne dafür belangt zu werden, liegen in Südafrika bei sage und schreibe etwa neunzig Prozent! Diese Verbrechen werden übrigens in den allermeisten Fällen von einer Bevölkerungsgruppe verübt: Schwarze gegen Schwarze, Schwarze gegen Weiße, Schwarze gegen Braune usw.

Der Umschlag Ihres Buches zeigt eine nackte weiße Frau bedeckt von schwarzen Handabdrücken.

Mercer: Für die Umschlaggestaltung ist der Verlag verantwortlich. Ich sehe diese Frau nicht als Frau, sondern als Sinnbild einer brutalen Realität. Übrigens ist mein Buch zwei schwarzen Südafrikanerinnen gewidmet, die ich sehr liebe. Die Statistiken zeigen aber, daß im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil mehr Verbrechen gegen Weiße als gegen Schwarze verübt werden. Das südafrikanische Bauerntum wird auf ungeheuer brutale Weise systematisch ausgerottet. Die verstümmelten Leichen von über dreitausend Afrikaandern zeugen von diesem Rassenhaß.

Sie meinen 1.100!

Mercer: Diese rosige Zahl haben Sie bestimmt vom South African Institute of Race Relations (SAIRR). Die Zeitschrift The Economist berichtete bereits 2004 über 1.500 Weiße, die in ländlichen Gegenden Gewaltverbrechen „im Zusammenhang mit dem Streit um Grundbesitz“ zum Opfer gefallen waren. 2010 waren die Realitätsverweigerer vom SAIRR endlich zu dem Eingeständnis bereit, daß „nicht alle Morde im Land auf einfaches Banditentum zurückzuführen sind“. Dennoch gingen sie in ihren Schätzungen weiterhin von 1.000 Opfern aus, während die meisten Medien berichteten, es seien insgesamt über 3.000 Weiße umgebracht worden, nämlich „1.000 weiße Bauern und 2.000 Familienangehörige“. Vielleicht hat das SAIRR vergessen, die Familien mitzurechnen. Was wäre „rassistischer“, als ein bestimmtes Bevölkerungssegment zur Zielscheibe von Foltermorden zu machen? Im Westen sind die Menschen irgendwie mit dem Glauben sozialisiert, Verunglimpfung sei ein schlimmeres Verbrechen als Verstümmelung und Mord. Südafrika aber entwickelt sich immer mehr zu einem islamismusfreundlichen „failed state“, einem gescheiterten Staat in dem die weißen Bauern Zielscheibe einer ethnischen Säuberung sind.

Warum kursiert dann unter westlichen Politikern und Journalisten immer noch das Bild von der Regenbogennation?

Mercer: Angela Merkel zählt wohl zu jenen, die begriffen haben, daß der Multikulturalismus gescheitert ist, da sie dies bereits 2011 eingeräumt hat. Andererseits muß ich sagen, die Torheit der intellektuellen „Idiokratie“ in den USA, wie ich es nenne, läßt sich nur schwer vortäuschen. So lautet die Antwort auf Ihre Frage: Ja, in den USA glaubt de facto die monolithische mediale und politische Klasse tatsächlich an die Südafrika-Propaganda und an den Multikulturalismus im weiteren Sinne. Die europäischen Eliten haben sich schwerer damit getan als die amerikanischen, die nationalen Identitäten der europäischen Völker zu unterdrücken. Wie der Neokonservative Francis Fukuyama mißbilligend anmerkte, wurzelt Identität in Europa auch weiterhin „in Blut, Boden und einem von alters her gemeinsamen Gedächtnis“. Daher haben die Europäer früher begriffen, daß staatlich konstruierter Multikulturalismus zur Verelendung führt.

Welche Lehre ziehen Sie für uns Europäer aus dem Fall Südafrika?

Mercer: Alexander Solschenizyn hat die Nationen als „Reichtum der Menschheit“ bezeichnet, als Träger einer „göttlichen Intention“. Den Menschen in Europa geht es insofern wie den Amerikanern, als sich die herrschenden Eliten regelmäßig über den Volkswillen hinwegsetzen. Ihr Europäer werdet von einer entwurzelten „Aufseherklasse“ aus Bürokraten, Erziehern und Intellektuellen regiert, die nicht nur die Einkommenskurve umgestalten, sondern auch dafür sorgen, daß „Homophobe“, „Sexisten“, „Fremdenfeinde“ und „Rassisten“ bekämpft werden. Die Eurokraten haben den nationalen Selbstmord durch Multikulturalismus und Masseneinwanderung angeordnet. Und sie haben eine europäische Einheitsidentität konstruiert, um die nationale Identität zu zerstören. Dabei nützt doch die Hinzufügung einer weiteren Stufe von Tyrannen, die noch über den Nationalregierungen stehen, dem Bürger soviel, wie ein zweiter Henker zur Gesundheit eines zum Tode Verurteilten beiträgt.

Ilana Mercer, die kanadische Publizistin – die über ihr Alter schweigt – wurde in Südafrika als Tochter eines Rabbis geboren. Als Kind zog sie mit ihren Eltern nach Israel, um den Gängeleien des Apartheid-Regimes zu entkommen, kehrte in den achtziger Jahren aber nach Südafrika zurück. Heute lebt sie in den USA. Sie publizierte in etlichen großen kanadischen Tageszeitungen wie der Globe and Mail oder der Vancouver Sun, aber auch in US-Magazinen wie dem Frontpage Magazine oder The American Spectator. Neben ihrer paläolibertären Kolumne „Return to Reason“ verfaßt sie Beiträge für das Online-Magazin Economic Policy Journal und ist als Fellow am „Jerusalem Institute for Market Studies“ tätig. Jüngst erschien ihr Buch „Into the Cannibal’s Pot: Lessons For America From Post-Apartheid South Africa“. Und sie betreibt neben ihrer Netzseite auch noch den Blog: www.barelyablog.com

www.ilanamercer.com

Foto: Zerschlissene Flagge Südafrikas: „Eher sollte man von einer ’Rambo-’ als einer ’Regenbogennation’ sprechen“

weitere Interview-Partner der JF

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co.  www.jungefreiheit.de  20/14 / 09. Mai 2014

 

UPDATED (10/30/018): St. John’s: The Most Rigorous College In America & What Every Young Mind Needs

Education, Human Accomplishment, Intellectualism, Intelligence, Literature, Logic, Technology

According to data reported by Tucker, only 31 percent of Americans who graduate from college can read a complex text/book.

By the same data’s telling, American kids are the dumbest in the developed world (facts I was reporting 14 years ago, already. In addition to the two hyperlinks provided, click “Education” to go back in time).

While our kids know less and less, their grades are only getting higher. The vaunted GPA is meaningless, except to give an idea of a student’s grades in relation to the inflated marks of his peers.

The most common grade given (the statistical mode?) in American college courses is an … “A.” “Forty-three percent of all letter grades are As.”

An exception to the rule is St. John’s College in Santa Fe, New Mexico (there is a Campus in Annapolis, MD, too), whose core curriculum is centered around what we call The Western Canon:

The great books (and works of art and music) upon which nobody contemporary has improved. (Everybody needs to be humbled by these works. I recently read some Plato abbreviated, after which I felt very small indeed. It’s all been said and thought-out before by the Greats. For example, an insight articulated and carefully thought-out in Into The Cannibal’s Pot; it was there. Plato said it already. Of course I was chuffed; it felt good. But how sad that this heritage—and with it the humility that comes with a recognition of true genius—is not being handed down.)

The video begins 4:22 minutes into the Tucker segment. (Tucker is a gem. The only gem on Fox News.)

St. John’s College admits only 800 and is producing the renaissance men and women of America.

ALL “freshmen must learn ancient Greek. ALL seniors struggle with quantum physics, along the way, as do they have to grapple with calculus, learn how to do differential equations, study Hegel and Kierkegaard, Karl Marx and Adam Smith.”

“St. John’s is sailing against every trend in American higher education.”

Their “students read 200 serious books over the course of their education.”

Only 800 students qualify in admission and all must undergo this rigor.

This is the traditional liberal arts education that our greatest minds (thinkers, scientists, Founding Fathers) would have undergone 100 plus years ago. (Was not Thomas Jefferson a scientist and a philosopher and an all-round genius? Indeed he was.)

It’s an all-required curriculum. Everyone is required to take courses of equal rigor. There are no majors, no minors. No hiding. No skewing the grades Bell Curve.

Minds thus enriched can go on to become whatever they want, having been given the intellectual wherewithal to think, and the tools to both appreciate intellectual history, draw on it and from it.

American education is an exercise in egalitarian idiocy. In my option, educational egalitarianism and idiocy does the greatest harm to the gifted child.

And isn’t that the aim? To give all children the feeling they are equally gifted?

Ultimately, wonderful young minds should not be abandoned to the evaluation standards of what are mostly sub-intelligent, near-illiterate educrats, who’ve been disseminating dumbed-down subject matter, in institutions of “learning” in which everyone is a winner.

UPDATED (10/30/018): Rotting young minds. 

And when I refused to partake in mobile-device mania I was called a Luddite (backwards). When I tell friends their kids (essentially) don’t know how to READ; I am dismissed.

See: “‘Screens are Poison’: Tech Elites Keeping Devices Out of Their Children’s Schools

UPDATE II (10/9/018): About ‘Sea Changes,’ A Magnificent Immigration Novel (And The Mercer ‘MeToo’ Moment)

Britain, Culture, English, Ethics, Europe, Ilana Mercer, IMMIGRATION, Intellectualism, Literature

My friend, British author Derek Turner, will have to forgive me. This discursive post, my second about his superb novel, Sea Changes (here’s the first), begins with … me. I guess women are having a reckoning of sorts. Mine is quite a bit different. But I, too, have had a “Me Too” moment, albeit intellectual, not sexual (true traditionalists consider the latter a private matter).

Part of an ancient “Me Too” aphorism by the great Rabbi Hillel says this:

If I am not for myself, who will be for me?

So, here I go.

Over the 20 years in which I’ve out-written most weekly columnists of my philosophical stripe, only a handful of individuals on the Old Right have publicly expressed respect for- and intellectual honesty about my work. Mr. Turner, the gentleman under review, for one. Another is a younger newcomer, the wonderful Jack Kerwick, a man with a moral compass. Still another is Ron Unz, the first publisher (other than the ever fearless WND) on the hard right to feature my weekly column, without any censure or reservation. (Some of the old chaps won’t even follow me on Twitter, or pretend I don’t exist. Shame. Poor things. Reality bites.) The last, for now, is Tom DiLorenzo, a friend forever. Bill Scott, crusader against police brutality, is a gem of a friend, too. In this company is my friend, philosopher and author Chris Matthew Sciabarra, who is a different animal. As an Objectivist, he has a debt of gratitude to a woman.

Check the comments on the Unz Review. The same readers who prostrate themselves to the male writers (fluffy, wordy waffling from the old boys, notwithstanding) hate on Mercer, who happens to be the only featured female columnist on the Unz Review. As I surmised, this is Small Man syndrome.

Bring it.

Yes, the Mercer column is outré, but its quality, philosophical consistency and powers of prediction ought to have secured it a regular slot, given its fiercely anti-war stance, on prominent libertarian and paleoconservative sites.

On the bright side, the attitude to my work over 20 years from these quarters has been the best proof of its quality. In this context, I am reminded of another gifted Brit (Derek Turner is English), comedian Alexei Sayle. When asked what he does when he watches a really talented, young satirist performing, Sayle replied with brutal self-deprecation: “I go back stage and tell him he’ll never make it.”

On the other hand, the German Right doesn’t seem to have an intellectual-honesty issue when it comes to my work. They have generally sought me out (the Mercer column was a regular on Junge Freiheit). And in a justly glowing review of Derek’s book, Sea Changes, an Alt-Right reviewer says this:

“Ilana Mercer, author of a book on Trump and renowned conservative intellectual, praised Sea Changes for its analysis of the prospects for the West and the necessity of defence.”

The German writer quotes a section of my fabulous advance praise. I excerpt the rest, because amidst billowing verbiage from others, I believe I succinctly captured the novel’s essence best (alas, the Mercer blurb, predictably, didn’t make it onto Amazon):

“Well written, meticulously researched and thought out, Sea Changes, Derek Turner’s first novel, succeeds mightily in bringing to life the prototypical players in the Western tragedy that is mass migration. The reader becomes intimately au fait with the many, oft-unwitting actors in this doomed stand-off: small-town conservative folks vs. progressive city slickers; salt-of-the-earth countrymen against smug, self-satisfied left-liberals. Ever present are the ruthless traffickers in human misery: both media and smugglers. Like it or not, the dice are loaded. In this epic battle, the scrappy scofflaws and their stakeholders triumph; the locals lose.”

Back to the German reviewer:

“What Jean Raspail started with Camp of the Saints and Michel Houellebecq continued with Submission has now been carried forward. The latest novel to hit the German market borrows from both of these books and carries them forward. Sea Changes by Derek Turner is now available for purchase. The novel provides an overview of events and inside them the story of the long, slow suicide of a European nation. Whether England, France or Germany, the situation is the same. The problem is ‘refugees’ and their quite understandable search for a better life. The theme of the book is how a truly arrogant elite ignore reality because it is obsessed by ‘diversity’ and ‘tolerance’. The novel shows the reality of the unchallenged multiculturalist establishment. ….”

[SNIP]

Another aspect about Derek’s book that I liked a lot (it went unnoticed by other “male” reviewers): Sea Changes is manly in that Derek packed it with details about masonry, weaponry and history. The book is technically dense. I like that. Other nerds will enjoy that aspect, too.

Sea Changes by Derek Turner is available on Amazon.

UPDATE I (3/12/018): Lookie here. I found Mercer male hounding from 2006: “How Sexist Are Libertarian Men?

UPDATE II (10/9/018):

From my response to a set of interview questions from, presumably, a millennial, you can figure out the attitude toward me. Just plain ignorance? Who knows? However, I venture he would not have addressed a male he wished to interview in the same manner:

Your questions are better addressed to a YouTube fresh face or some young  (and fleeting) social-media sensation. There are v.  few paleolibertarians around today in the US. Most all began their work, for the most, over a decade after me.  Few can claim my philosophical consistency (have wavered on immigration, Israel, etc.). Glad to look at your revised questions when you get your bearings.

Related: “The Curious Case Of WND’s Vanishing, Veteran Paleolibertarian.”